Aus einer 100 Meter tiefen Erdwärmesonde können je nach Bodenart 4 bis 8 kW Wärme-leistung gewonnen werden. Mit der erforderlichen Wärme-pumpe kann unter Einsatz von ca. 20% anteiliger elektrischer Energie die Sole-temperatur aus den Erdsonden, ca. 0°C bis 10°C, auf die erforderliche Heiztemperatur 35°C bis 50°C angehoben werden. Umgekehrt ist eine Gebäudekühlung über z.B. einen Plattentauscher möglich. Bindige Bodenschichten können dann im Sommer als Wärmespeicher für die kommende Winterheizperiode dienen.
Die Sonde hat eine Baulänge von 100 m mit einem zusätzlichem Verpressrohr aus HDPE DN 25 für die Bohrloch-zementierung. Der Einbau erfolgt über eine Bohranlage. (Siehe unten)
Übrigens: Eine Wärmepumpenheizanlage benötigt keine Schornstein zur Ableitung von Verbrennungsgasen, es gibt somit keine CO2 Abgabe in die Atmosphäre.
(Abb. oben: Der Einbau einer Erdwärmesonde mit Verpressrohr)


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